Raub an Namenlosen. Zu den Grenzen der Intertextualität

by Владимир Сабоурин

 

In einer kleinen Literatur (leider nicht nach Deleuze) ist das Sich-Bedienen bei dem lieben unbekannten (am besten toten) Nächsten ein Raub.

Das Geraubte wird dann offshore verkauft, wo keine Seele den armen geraubten Nächsten kennt.

Wo ist dann die Intertextualität, wenn der ausgeraubte KEINEN NAMEN hat?

 

 

 

 

 

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